Kommunikation
Talking of communication: Dieses Bild hier spricht Bände- ein Plakat, welches bei uns im Labor hängt, zusammen mit Janaina, der Brasilianerin.
Der Wahlspruch aller Nicht-Muttersprachler….

Reprendee ton Francais!
Für alle die ihr Französisch mal wieder auffrischen wollen; hier das Blog von Vincent, meinem JSPS fellow (der auch schon auf dem ein oder anderen Foto aufgetaucht ist…):
Kleine Katakana-Kunde II
…und hier ein weiteres lustiges Ratebild aus der Alltagswelt Tokyos!
Wir bewegen uns heute ein Level weiter und lernen zwei Katakana-Erweiterungen:
- das eine sind waagerechte Striche, die den Vokal des vorangehenden Lautes verlängern (also aaaa statt a)
- das andere sind zwei kleine Strichelchen, die wie Anführungszeichen hinter einzelne Katakana geschrieben werden können. In diesem Falle verändern sie den Laut „he“ zu einem weich ausgesprochenen „be“ oder „ve“.
Einen Link zu einer vollständigeren Katakana-Liste (die auch Hiragana aufführt) habe ich von Tanjas Seite geklaut:
Da dieses Rätsel gelöst ist, hier die Katakana im Kontext meiner Bahnstation Osaki:
Kleine Katakana-Kunde
Ich erwähnte gegenüber manchem ja schon, das viel neuere japanische Wörter einfach Lautsprache der englischen Worte in Katakana sind. Hier ein schönes Beispiel, wie man mit Katakana so ziemlich jedes Wort schreiben kann, is ein kleines Ratespiel:
Da hier hängt an meiner U-Bahn-Station. Die Uhrzeit is klar, die Temperatur in °C auch, die 3 m sind eigentlich falsch, es müssten 3 m/s sein weil es sich um die Windgeschwindigkeit handelt, und die 63 – ja, was ist denn das? Um es euch ein wenig einfacher zu machen:
Noch ein Tip: Kaffee heisst hier koohii (coffee), das muss reichen!
Mein Name
Tja, wie heisse ich denn nun auf japanisch?
Also es gibt ja drei verschiedene Schriftarten im japanischen: Katakana, Hiragana und Kanji. Kanji sind importierte chinesische Schriftzeichen, die meist eine komplexe Bedeutung haben, die dazu noch kontextabhängig ist. Hiragana und Katakana sind Silbenzeichen, die nahezu synonym verwendet werden können und auch werden. Alle drei durcheinander bilden dann japanische Schrift. Um westliche Namen zu schreiben, wird meist auf Katakana zurückgegriffen. Da aber nicht nur das „W“ schwer zu übertragen ist sondern auch das „f“, und mein Name dann ungefähr so klang: „hu o ru fu“, habe ich beschlossen mich nach dem japanischen Wolf zu nennen: „ookami“. Das entsprechende Kanji sieht dann so aus:
Das erste Zeichen bedeutet „Tier“, das zweite spezifiziert zum Wolf.
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