Wolf und die Welt

Diverse Belanglosigkeiten

Daily routine

Das war der Montag: Aufstehen um 7 Uhr, Frühstück (besser als erwartet), Formalitäten abklären mit Stipendium, Ausweis usw., von 9 Uhr bis 12 Uhr dann Vorlesung über die Nervenzell-Basics (Ohmsches Gesetz, Nernstsche Gleichung, lustige Aktionspotential-Animationen…), zwei Stunden Mittagspause mit dem Vortragenden, dann Labor. Hier haben Christian (der Däne) und ich Patchclamp an Tectumzellen von Xenopus-Kaulquappenhirnen gemacht – lief ganz gut! Das ging so bis halb zwölf, dann noch einige Absackerbierchen getrunken. Im Laufe des Nachmittags haben wir noch 20 Seiten Text über die whole cell patchclamp Technik bekommen, zu lesen bis morgen 9 Uhr für die Vorlesung. Damit werde ich jetzt (8 Uhr) mal anfangen, früher ging nicht. So long!

Juni 9, 2009 - Verfasst von Wolf | Uncategorized | | 1 Kommentar

1 Kommentar »

  1. Patchclamp an Tectumzellen von Xenopus-Kaulquappenhirnen. Schon klar, Wolf, schon klar.

    Gut, dass du danach noch „Absackbierchen“ erwähnt hast ^^

    Kommentar von Karen | Juni 13, 2009 | Antworten


Kommentieren