Frisco
Da bin ich jetzt. Aber nicht für lange. Is aber nett hier. Ich sollte Freunde hierher schicken, damit ich sie dann wieder besuchen kann hier. Ja, das ist ein guter Plan. Die haben hier AUCH Meer (hint hint)!
Und so sieht der Blick von meinem momentanen Büro aus:
UND ich habe endlich die USA gefunden – is nur kleiner als ich gedacht hatte:
Es ist nämlich nicht so das Kalifornien in den USA wäre, neinnein. Die USA sind in Kalifornien, auf dem Gehweg des ziemlich noblen El Camino del Mar!
Neulich, anner Ampel…
Sie haben ja schon einen gewissen Fifties-Charme, diese Trucks. Finde ich zumindest.
Ach ja, und der Frühling is auch da.
Sugarbush, Vermont
Is schon wieder was her, aber nun komme ich mal dazu ein paar Bilder hoch zu laden. Am ersten März-Wochenende sollten meine ersten Snowboard-Gehversuche (kann man das so sagen?) auf die Probe gestellt werden – im Mutterland des Snowboards, Vermont!
Zusammen mit einigen Boston-Freunden haben wir uns ein nettes Hüttchen gemietet, inclusive Hot Tub (Whirlpool) und Bollerofen. In dem einen und an dem anderen haben wir fleissig lecker Whisky genossen.
Sugarbush mit seinen 118 Pisten bot genügend Abwechslung, und definitiv genug Herausforderung für mich – nachdem ich es geschafft habe aus dem Lift zu kommen ohne alle Mitfahrer umzukegeln. Hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht!
Wenn Biologen Toilettenschilder designen…
dann bleibt kein Auge trocken. Ben, mein Mit-Postdoc hat mich heute darauf aufmerksam gemacht, dass bei uns im Department selbst die Toilettenschilder biokonform sind:
GANZ ausschliesslich wollten sie sich dann aber doch nicht drauf verlassen…
Back again – and first time Switzerland!
Ja so sans’, die Eidgenossen – herzlich und bunt, wie ihre Flugzeuge! Mit dieser lustigen Maschine bin ich denn gen Zürich geschwebt, um dann die aktionistische amerikanische Leibesvisitation über mich ergehen zu lassen (jetzt neu, nach dem vereitelten Anschlag an Weihnachten). So san nämlich die Amerikaner.
Happy Christmas!
Kaum sind die Halloween-Friedhöfe aus den Vorgärten verschwunden (und da gab es ein paar echt sehenswerte!), wurde in der Nachbarschaft die Weihnachtsdeko aus dem Keller geholt.
Das leider einzig halbswegs scharfe Bild ist hier, Stars & Stripes selbstverständlich immer präsent:
Einige andere haben komplette aufblasbare, beleuchtete Rentier-Herden samt Santa, Schlitten und diversem anderem Weihnachtsklimbim rumstehen, sehr eindrucksvoll! Da hat mir dieser kleine vollschlanke Herr im Vorgarten doch noch besser gefallen:
Schnee!
Es hat zwar neulich schon mal geschneit, aber dieses Mal ist Wochenende und ich habe Fotos gemacht. Und der See beginnt zuzufrieren. Also Zeit für einen neuen Post der Reihe „die Jahreszeiten am Lake Quinsigamond“!
Noch ist alles schön weiß, kurz danach habe ich fleissig geschippt (und den Nachbarjungen mit seiner Schneefräse um 10 $ gebracht, dabei hat er so lieb geklopft und angefragt…). Aber zum joggen isses zu gefährlich, da brauche ich meinen Workout!
Eigentlich ganz nett, oder? Nicht mehr lange, und ich kann auf dem Eis ‘ne Eislaufbahn freiräumen! Wahrscheinlich finde ich es nicht mehr so muggelich, wenn wie letztes Jahr ein Eissturm für Stromausfall sorgt…
Da isses.
Mein erstes Auto, ein 2000er Toyota Corolla CE. Von privat, und laut der Autowerkstatt ein guter Deal. Ich ertappe mich dabei das ich es mag, ganz schön gruselig! Wie meinte Tobi heute im Labor? Jetzt bin ich eine „Person“ hier in den Staaten!
Indian summer und seine Rückstände
Neu-England ist ja berühmt für die Farbenpracht der Bäume während des „Indian summer“, dem Herbst hier. Und wirklich, es schaut schon toll aus mit all den roten, gelben, grünen, braunen Bäumen. Zwei Wochen später allerdings, wenn die Blätter dann runter sind, stellt sich den Gartenbesitzern oder -mietern eine ganz andere Frage: Wohin mit all’ dem Laub? Tja, und dieses Wochenende, als wieder die Laubbläser in der Nachbarschaft zum Konzert ansetzten, habe ich mal meine Harke ausgepackt und etwa zwei Stunden geschuftet. Daher hier ein paar Eindrücke, die man beim Schlagwort „Indian Summer“ normalerweise nicht zu sehen bekommt:

Die beiden Laubhaufen repräsentieren etwa die Hälfte des Laubes…
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Letzte
- Der Bürgermeister von Hamburg – oder Schottland – oder San Francisco?
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- Neulich, anner Ampel…
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- Wenn Biologen Toilettenschilder designen…
- Back again – and first time Switzerland!
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- Schnee!
- Da isses.
- Indian summer und seine Rückstände
- mein Haus, mein Bike, mein Boot!
- Arrival in Worcester, MA
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